WPToolbox

AutoSave Intervall einstellen

Am 2. April 2009 von Tom unter "Konfiguration" veröffentlicht.

Beim Schreiben oder Bearbeiten von Artikeln führt WordPress in regelmäßigen Abständen automatische Speichervorgänge über eine Ajax-Funktion aus. Man selbst bekommt davon wenig mit. Lediglich der Speichern- und Publizieren/Aktualisieren-Button ist für einen kurzen Moment nicht verfügbar. Das Standard-Intervall für diese Speichervorgänge ist 60 Sekunden. Möchte man ein anderes Intervall nutzen, kann man dies in der wp-config-Datei definieren:

define('AUTOSAVE_INTERVAL', 300 ); // seconds

Plugins für mehr Sicherheit

Am 1. April 2009 von Tom unter "Plugins" veröffentlicht.

securitypickerAb sofort werden in schöner Regelmäßigkeit auch nützlicher Plugins für WordPress in diesem Blog vorgestellt. Den Anfang machen 3 Plugins zum immer relevanten Thema Sicherheit. WordPress selbst gilt zwar als sicheres Content Management oder Blog System, aber dennoch kann man immer ein wenig Fine-Tuning betreiben, um das Sicherheitsgefühl spürbar zu erhöhen.

Secure WordPress

Kleine Sicherheitssuite mit mehreren sinnvollen Optionen, um WordPress sicherer zu machen bzw. zu optimieren. So können die Hinweis- und Fehlermeldung beim Login deaktiviert oder die genutzte WordPress-Version verschleiert werden. Die Möglichkeit der Deaktivierung von Really Simple Discovery (RSD) und Windows Live Writer im head-Bereich der generierten Seiten macht die Code wieder ein Stück schlanker. Denn nicht jeder braucht diese Funktionen.

Email-Immunizer

Email-Adressen tarnen durch automatische Konvertierung von verlinkten und unverlinkten E-Mail Adressen im Content von Klartext zu Unicode.

AntiVirus für WordPress

Frühwarnsystem, dass wichtige Dateien auf möglicherweise eingeschleusten schadhaften Code überprüft.

Benutzerdefinierte Felder clever nutzen

Am 31. März 2009 von Tom unter "Templateprogrammierung" veröffentlicht.

Benutzerdefinierte Felder bieten die Möglichkeit, spezielle Inhalte für jeden Artikel – auch außerhalb des Loops –  im Template darzustellen. Dazu fügt man folgenden Code an die Stelle des Templates ein, wo die Information dargestellt werden soll. Im Beispiel unten ist der Name des Felder “namedesfeldes”. Dieses Feld fügt man nun im gewünschten Artikel als benutzerdefiniertes Feld hinzu und füttert es mit einem Wert.

Dieser Wert wird nun der im Template vordefinierten Stelle dargestellt. Ist kein Feld definiert, wird der Bereich auch nicht dargestellt.

<?php $namedesfeldes= get_post_meta($post->ID, 'namedesfeldes', true); ?>
<?php if(!(empty($namedesfeldes))) { ?>
<p>Ausgabe: <?php echo $namedesfeldes; ?></p>
<?php } ?>

Code mit Alternative, wenn kein benutzerdefiniertes Feld angelegt wurde:

<?php $namedesfeldes= get_post_meta($post->ID, 'namedesfeldes', true); ?>
<?php if(!(empty($namedesfeldes))) { ?>
<p>Ausgabe: <?php echo $namedesfeldes; ?></p>
<?php } else { ?>
<p>Ausgabe: Es wurde kein benutzerdefiniertes Feld erstellt.</p>
<?php } ?>

NextGEN Gallery und benutzerdefinierte Felder

Am 30. März 2009 von Tom unter "Templateprogrammierung" veröffentlicht.

Möchte man eine spezielle Galerie aus der NextGEN Gallery auf einer Seite oder einem Artikel außerhalb des Loops, z.B im Sidebar anzeigen, kann man das mit folgendem Code über die benutzerdefinierte Felder regeln.

Diesen Code einfach an die Stelle des Templates platzieren, wo später die Galerie angezeigt werden soll. Danach wird erstmal noch nichts angezeigt.
Jetzt legt man in dem gewünschten Artikel ein benutzerdefiniertes Feld mit dem Namen “galerie” an. Als Wert für das benutzerdefinierte Feld wird der von NextGen generierte Shortcode inklusive ID der gewünschten Galerie aus der NextGEN Gallery eingetragen.

<?php $galerie = get_post_meta($post->ID, 'galerie', true); ?>
<?php
$gal = $galerie;
$gal = apply_filters('the_content', $gal );
echo $gal;
?>

Blog-URL in wp-config festlegen

Am 29. März 2009 von Tom unter "Konfiguration" + "Performance-Optimierung" veröffentlicht.

Seit WordPress 2.2 besteht die Möglichkeit, die WordPress-URL und die Blog-URL aus den Einstellungen auch in der wp-config.php zu hinterlegen. Damit lässt sich die Performance ein wenig beschleunigen, denn die beiden URLs müssen nicht mehr aus der Datenbank geholt werden.

define('WP_HOME', 'http://www.deineurl.de');
define('WP_SITEURL', 'http://www.deineurl.de');

Post Revisions abschalten

Am 28. März 2009 von Tom unter "Konfiguration" + "Performance-Optimierung" veröffentlicht.

Post Revisions sind automatische Speicherungen von Artikeln und Seiten in WordPress. Jedesmal wenn ein Artikel bearbeitet wird, legt WordPress automatisch eine Sicherung der alten Version an. Wer das nicht möchte, kann folgende Codezeile in seine wp-config.php einfügen und die Post Revisions deaktivieren.

define('WP_POST_REVISIONS', false);

Wer die Anzahl der von WordPress angelegten Sicherungskopien nur auf einen bestimmten Wert begrenzen will, kann folgenden Code in seiner wp-config.php anwenden.

define('WP_POST_REVISIONS', 3);

Wenn der Blog schon eine Weile mit aktivierten Post Revisions lief, dürften sich schon eine Menge automatischer Speicherungen in der Datenbank angesammelt haben. Im Sinne der Performance-Optimierung sollte man diese löschen. Wenn man Zugang zur Datenbank via phpMyAdmin oder einem ähnlichen Tool hat, kann man folgenden MySQL-Befehl absetzen, um die unnötigen Datenbankeinträge loszuwerden.

DELETE FROM wp_posts WHERE post_type = "revision";

Vorher sollte aus Sicherheitsgründen ein Backup der kompletten Datenbank gemacht werden, um potentiellen Datenverlusten und damit verbundenem unendlichen Selbsthass vorzubeugen.

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